Lebensraum im Wandel
Klimagerechtes Bauen: Wege zur resilienten Architektur von morgen
Erfahren Sie mehr zu diesem Leitthema der BAU 2027. Die Weltleitmesse für Architektur, Materialien, Systeme findet von 11.–15. Januar 2027 in München statt.
Das Wichtigste in Kürze
- Was ist klimagerechtes Bauen? Klimagerechtes Bauen verbindet Klimaschutz und Klimaanpassung: Es reduziert Emissionen und macht Gebäude, Quartiere und Städte widerstandsfähig gegenüber den Folgen des Klimawandels.
- Klimaschutz und Klimaanpassung als gemeinsame Bauaufgabe: Gebäude müssen Emissionen senken und gleichzeitig für veränderte klimatische Bedingungen geplant werden.
- Resiliente Städte und Quartiere: Entsiegelung, Schwammstadtprinzipien und grüne Infrastruktur schützen vor Hitze, Starkregen und Überflutungen und verbessern gleichzeitig Gesundheit und Lebensqualität.
- Klimagerechtes Bauen als wirtschaftliche Notwendigkeit: Ohne Klimaanpassung steigen Versicherungsprämien, Schadenskosten und Betriebsrisiken. Die Kosten des Nichthandelns übersteigen die Investitionskosten in klimagerechte Planung.
Extremwetterereignisse haben im Jahr 2024 allein in Deutschland Schäden in Höhe von 5,7 Milliarden Euro verursacht (GDV 2025). Die Baubranche spielt dabei eine doppelte Rolle: Einerseits trägt sie durch ihre Bautätigkeit zu diesen Entwicklungen bei, andererseits ist sie von den Folgen unmittelbar betroffen. Gebäude, die heute geplant werden, müssen in 50 Jahren unter anderen klimatischen Bedingungen funktionieren. Die geltenden bautechnischen Normen berücksichtigen dies jedoch kaum. Klimagerechtes Bauen ist deshalb eine notwendige Anpassung des gesamten Planungs- und Bauprozesses. Genau hier setzt die BAU 2027 an.
5,7 Milliarden Euro Schäden entstehen durch Extremwetter in Deutschland allein im Jahr 2024 (GDV 2025).
Bauen, Klimaschutz und Klimaanpassung – zwei Strategien, eine Aufgabe
Klimagerechtes Bauen beginnt mit einer begrifflichen Unterscheidung, die für die Praxis von entscheidender Bedeutung ist.
Klimaschutz bezeichnet alle Maßnahmen zur Verringerung menschlich verursachter Treibhausgasemissionen und zielt somit darauf ab, die Ursachen der Erderwärmung zu bekämpfen. Klimaanpassung bezeichnet hingegen den Umgang mit den bereits eingetretenen oder absehbar eintretenden Folgen. Der Fokus auf nur eine dieser Strategien löst das Problem somit nur zur Hälfte.
Für die Baubranche bedeutet das eine doppelte Verantwortung. Denn Gebäude verursachen über ihren gesamten Lebenszyklus erhebliche Treibhausgasemissionen, da für die Herstellung von Baumaterialien, den Betrieb und die Flächennutzung Energie benötigt wird, die Emissionen freisetzt. Gleichzeitig werden an Gebäuden und Städten die Folgen des Klimawandels unmittelbar spürbar. Aber es sind auch die Orte, an denen Veränderungen konkret gestaltet werden können.
Beim klimaresilienten Bauen muss man daher beide Aspekte berücksichtigen: den eigenen Beitrag zur Erwärmung reduzieren und Strukturen schaffen, die den veränderten Bedingungen standhalten. Der politische Rahmen ist gesetzt. So hat Deutschland beispielsweise das Ziel, bis 2045 klimaneutral zu sein, im Grundgesetz verankert. Das betrifft den Gebäudesektor unmittelbar, denn der Energieverbrauch im Betrieb muss auf erneuerbare Quellen umgestellt werden. Doch die bautechnischen Normen und Regelwerke spiegeln diesen Anspruch bisher kaum wider. Gebäude werden heute noch nach Standards geplant, die weder die Klimaschutzziele noch die zu erwartenden klimatischen Bedingungen der nächsten Jahrzehnte berücksichtigen. Diese Lücke müssen Planung und Baubranche gemeinsam schließen.
Bauen im Klimawandel: Was bedeutet klimaangepasstes Bauen konkret?
Resilientes Bauen bedeutet, Gebäude frühzeitig auf Hitze, Starkregen und veränderte Nutzungsanforderungen auszurichten. Denn Gebäude, die heute gebaut werden, müssen unter Bedingungen funktionieren, die die geltenden bautechnischen Normen noch nicht abbilden (BBSR, Band 30, 2023).
Wie wichtig das ist, zeigen Messdaten aus dem Sommer 2024: In dicht bebauten Berliner Innenstadtquartieren erreichten Asphalt und dunkle Fassaden Oberflächentemperaturen von über 40 °C. Ost-West-orientierte Straßenzüge ohne Verschattung kühlten nachts deutlich langsamer ab (BBSR, Forschung Kompakt 8/2025).
Dies sind keine Ausnahmewerte, sondern das Ergebnis von Planungsentscheidungen, bei denen Materialwahl, Ausrichtung und Begrünung jahrzehntelang nachrangig behandelt wurden. Klimaresiliente Gebäude erfordern andere Prioritäten. Unter anderem:
- helle Oberflächen statt wärmeabsorbierender Fassaden,
- eine Ausrichtung und Kubatur, die natürliche Belüftung unterstützen
- sowie Baumaterialien mit thermischer Speichermasse.
Diese Entscheidungen fallen in der Planungsphase und lassen sich nachträglich kaum korrigieren. Einzelne Gebäude stoßen dabei an Grenzen, die nur auf Quartiersebene aufgelöst werden können.
Welche Rolle Materialwahl und Emissionen für den Klimaschutz spielen, zeigt das Leitthema Klimagerechtes Bauen.
Resilientes Bauen in Städten und Quartieren
Der Siedlungsdruck in europäischen Städten hat in den letzten Jahrzehnten dazu geführt, dass Brachflächen, Innenhöfe und Grünstreifen bebaut wurden. Grün- und Freiflächen gehen bei Nachverdichtung regelmäßig als erstes verloren (BBSR Online 18/2025).
Fehlende Grünversorgung in dichten Quartieren ist ein messbarer Gesundheitsrisikofaktor. Der Bedarf an grüner Infrastruktur für Klimaanpassung wächst zur gleichen Zeit, in der der verfügbare Raum dafür schrumpft (Green Urban Labs II, 2024). Klimaresilientes Bauen im Bestand muss diesen Widerspruch als Ausgangspunkt nehmen.
Klimaresiliente Quartiere
Der Umbau im Bestand erfordert Eingriffe auf mehreren Ebenen. Dass das möglich ist, belegen Förderprogramme in vielen europäischen Ländern. In Deutschland allein wurden seit 2020 über 300 Projekte umgesetzt (BBSR/BMWSB, September 2025). Die wichtigsten Maßnahmen im Überblick:
Siedlungs- und Verkehrsflächen werden neu geordnet, Flächen entsiegelt. Punktueller Rückbau schafft Raum für Grün- und Retentionsflächen.
Grünzüge, Parks und hitzeresistente Straßenbäume kühlen das Quartier und leiten Frischluft in dichte Bereiche. Kühle Orte allein reichen nicht – entscheidend sind auch kühle Wege dorthin (BBSR Forschung Kompakt 8/2025).
Helle Oberflächen verringern den solaren Wärmeeintrag. Dunkle Fassaden und Asphalt erreichten im Sommer 2024 in Berliner Innenstadtquartieren Oberflächentemperaturen von über 40 Grad Celsius.
Retentionsräume halten Regenwasser zurück und entlasten die Kanalisation bei Starkregenereignissen.
Gefährdete Siedlungen und Infrastrukturen werden geschützt, Dürreereignisse durch Grundwassermanagement vorbeugend adressiert.
Klimaresiliente Quartiere
belegen Förderprogramme in vielen europäischen Ländern. In Deutschland allein wurden seit 2020 über 300 Projekte umgesetzt (BBSR/BMWSB, September 2025). Die wichtigsten Maßnahmen im Überblick:
Neuordnung von Infrastruktur |
Verbesserung des Mikroklimas |
Hitzeinseln vermeiden |
Regenwasserbewirtschaftung |
Hochwasserschutz |
Weitere spannende Entwicklungen finden Sie hierzu im Leitthema „Lebensraum im Wandel".
Entsiegelung und Schwammstadt
Die Schwammstadt ist ein zentrales Bauprinzip der klimaresilienten Stadt: Urbane Gebiete werden so gestaltet, dass sie Regenwasser aufnehmen, zwischenspeichern und verzögert wieder abgeben. International ist dieses Prinzip als Sponge City bekannt. Grundwasser ist dabei auch für industrielle Prozesse wie Kühlung und Wärmepumpen relevant.
Wasserdurchlässige Beläge für Straßen, Gehwege und Plätze fördern die natürliche Wasseraufnahme des Bodens.
Grünflächen, Parks und Teiche speichern Wasser und entfalten gleichzeitig eine natürliche Kühlwirkung.
Natürliche und künstliche Feuchtgebiete filtern Wasser, bevor es versickert oder wiederverwendet wird. Retentionsflächen entlasten das Kanalsystem bei Extremereignissen.
Gesammeltes Regenwasser wird zur Bewässerung, für industrielle Zwecke oder als Trinkwasser genutzt.
Die Diversifizierung der Pflanzenarten erhöht die Resilienz und fördert die Biodiversität. Urban Gardening-Projekte tragen als gemeinschaftlich genutzte Stadtgärten zur lokalen Lebensmittelproduktion bei, aber auch soziale Infrastrukturen verbessern zusätzlich die Lebensqualität im Quartier.
Resilienz in der Architektur durch anpassungsfähige Gebäude
Klimagerechte Architektur setzt bei den Bedingungen an, unter denen Menschen leben und arbeiten: schadstoffarme Baustoffe, gute Innenraumluftqualität und Räume, die thermischen Komfort auch ohne technische Kühlung ermöglichen. Gebäude prägen diese Bedingungen wesentlich. Hitze, Lärm und fehlende Grünversorgung sind in dichten Quartieren messbare Belastungsfaktoren.
Ausrichtung, Kubatur und Organisation der Planung werden auf lokale Gegebenheiten abgestimmt. Helle Oberflächen vermeiden den Albedo-Effekt, natürliches Licht und Luftzirkulation werden optimiert.
Raumgeometrie, Orientierung und Baumaterialwahl reduzieren die sommerliche Überhitzung. Wirksamer Sonnenschutz und hohe Speichermasse senken die Hitzebelastung signifikant.
Natürliche Belüftungssysteme reduzieren die Abhängigkeit von Klimaanlagen. Energieeffiziente Heiz- und Kühlsysteme sowie erneuerbare Energiequellen ergänzen das Konzept.
Grüne Infrastruktur als Bauaufgabe
Grünflächen, Baumreihen, begrünte Dächer und Fassaden erfüllen in der Stadt konkrete klimatische Funktionen. Sie kühlen, filtern Luft, speichern Regenwasser und schaffen Lebensraum für Pflanzen und Tiere. Die Digitalisierung der Baubranche macht diese Wirkungen heute messbar: Mikroklima-Simulationen quantifizieren den Effekt von Begrünungsmaßnahmen, bevor der erste Spatenstich erfolgt. Grüne Infrastruktur ist damit kein nachrangiges Gestaltungselement, sondern Teil der Planungsgrundlage.
Mehr zu nachhaltigen Städten erfahren Sie im Leitthema „Transformation Stadt, Land, Quartier"
Gebäudebegrünung
Fassaden und Dächer bieten in dichten Städten Flächen, die durch Begrünung klimatisch wirksam genutzt werden können. Das Potenzial ist groß: 90 Prozent der Gewerbedachflächen in deutschen Städten sind aktuell unbegrünt.
Die wichtigsten Beiträge der Gebäudebegrünung sind:
Gründächer reduzieren Hitzeinseln im direkten Umfeld, wirken isolierend und binden Feinstaub.
Begrünte Retentionsdächer erhöhen durch Verdunstungskühle die Effizienz von Photovoltaikanlagen.
Gründächer puffern Starkregen und entlasten die Kanalisation.
Fassaden- und Dachbegrünung schafft Lebensraum und fördert die Artenvielfalt im Siedlungsraum.
Freiraumgestaltung
Durch Mehrfachnutzung können monofunktionale Räume gleichzeitig ökologisch, sozial und klimatisch produktiv gemacht werden. Freiräume in der Stadt stehen unter zunehmendem Nutzungsdruck. Verkehrsflächen, Parkplätze und versiegelte Plätze sind dabei Flächen mit Transformationspotenzial.
Versiegelte Flächen werden geöffnet, Wasser kann versickern, Vegetation wächst.
Schulhöfe, Friedhöfe und Parkplätze werden als Schwammstadtelemente und Aufenthaltsorte gleichzeitig genutzt.
Frischluftschneisen und beschattete Wegeverbindungen verbinden kühle Bereiche und machen sie erreichbar (BBSR Forschung Kompakt 8/2025).
Materialwahl im öffentlichen Raum beeinflusst die Oberflächentemperatur. Helle Beläge reduzieren den solaren Wärmeeintrag messbar.
Urban Gardening und Biodiversität
Studien belegen: Grüne Infrastruktur ist kosteneffiziente Gesundheitsprävention. Hitze- und Kälteextreme verursachen allein durch Krankenhauseinweisungen jährlich rund 174 Millionen Euro Mehrkosten. Grüne Infrastruktur senkt diese Kosten nachweislich.
Die wichtigsten Ansätze:
Gemeinschaftsflächen zur lokalen Lebensmittelproduktion verbessern Lebensqualität und stärken den sozialen Zusammenhalt im Quartier.
Die gezielte Auswahl klimaresistenter Pflanzenarten erhöht die Biodiversität und die Widerstandsfähigkeit des Stadtgrüns.
Faunistische Anforderungen werden als Entwurfsparameter in die Freiraumplanung integriert.
Zusammengefasst tragen die verschiedenen Maßnahmen auf unterschiedliche Weise zu klimaangepassten und lebenswerten Städten bei:
| Maßnahmen | Nutzen |
|---|---|
Schwammstadt | Schutz vor Starkregen |
Entsiegelung | Bessere Wasserspeicherung |
Dachbegrünung | Kühlung & Biodiversität |
Klimakorridore | Frischluftversorgung |
Urban Gardening | Soziale & ökologische Effekte |
Klimagerechtes Bauen: Synergien und Konflikte bei der Klimaanpassung
Beim klimagerechten Bauen entstehen Synergien und Zielkonflikte. Begrünte Dächer kühlen die Umgebung, puffern Starkregen und erhöhen die Effizienz von Photovoltaikanlagen. Eine verbesserte Wärmedämmung senkt zwar langfristig die Betriebskosten, doch die hohen Investitionskosten im Bestand schrecken viele Eigentümer ab. Eine energetische Sanierung kollidiert zudem mit Denkmalschutzauflagen. Nachverdichtung schafft Wohnraum, kostet aber Grünflächen.
Diese Konflikte lassen sich nicht technisch auflösen. Sie erfordern politische Entscheidungen darüber, wer die Kosten trägt und wer von den Ergebnissen profitiert. Die Versicherungswirtschaft gibt dabei eine klare Richtung vor: Ohne Klimaanpassung könnten die Prämien für Wohngebäudeversicherungen in den nächsten zehn Jahren um das Doppelte steigen (GDV 2025). In besonders betroffenen Gebieten werden Gebäude bereits heute nicht mehr versichert.
Wer heute auf eine klimagerechte Planung verzichtet, überlässt diese Entscheidung der nächsten Generation. In der Planungs- und Baubranche wächst das Bewusstsein dafür. Klimagerechtes Bauen wird von einer jüngeren Planergeneration als Grundanforderung verstanden. Die Frage ist nicht mehr, ob gebaut wird, sondern wie.
Häufige Fragen zum Thema klimagerechtes Bauen
Die Baubranche hat beim Klimaschutz eine doppelte Rolle. Sie ist für einen erheblichen Teil der Treibhausgasemissionen verantwortlich, durch Energieverbrauch im Betrieb, Herstellung von Baumaterialien und Flächenversiegelung. Gleichzeitig liegt in ihr ein großes Minderungspotenzial: energetische Sanierung, der Einsatz erneuerbarer Energien, ressourcenschonendes Bauen mit nachhaltigen Baustoffen und klimaangepasste Planung können den Ausstoß dauerhaft senken.
Klimagerechtes Bauen bezieht sich auf die Planung und Ausführung von klimaresilienten Gebäuden und städtischen Strukturen, die speziell darauf ausgelegt sind, den Auswirkungen des Klimawandels wie steigenden Temperaturen, extremen Wetterereignissen und dem Anstieg des Meeresspiegels standzuhalten. Dabei werden Techniken und Materialien eingesetzt, die die Widerstandsfähigkeit der Bauwerke gegenüber diesen Veränderungen erhöhen.
Ja, klimagerechtes Bauen lohnt sich, denn durch geeignete Maßnahmen bei Planung und Bau können Schäden durch die Folgen des Klimawandels vorgebeugt werden. Extreme Wetterereignisse wie Starkregen und Hochwasser, Hitze, Sturm und Hagel treten im Zuge des Klimawandels schon heute häufiger und stärker auf. Die Gefährdung durch diese Ereignisse ist in Deutschland regional unterschiedlich ausgeprägt, wobei auch die örtliche Lage des Gebäudes bzw. des Grundstücks eine wichtige Rolle spielt.
Klimagerechtes Bauen wird weltweit durch eine Vielzahl von Förderprogrammen unterstützt, die von nationalen, regionalen und lokalen Behörden sowie von privaten Institutionen angeboten werden. Diese Förderungen können in Form von Zuschüssen, Steuererleichterungen, zinsgünstigen Darlehen oder technischer Beratung erfolgen, um den Einsatz energieeffizienter Technologien und nachhaltiger Baupraktiken zu fördern.
Klimaanpassung setzt auf zwei Ebenen an. Auf der städtischen Ebene helfen Entsiegelung, Begrünung, Schwammstadtprinzipien und Klimakorridore dabei, Hitze, Starkregen und Überflutungen abzupuffern. Auf der Gebäudeebene reduzieren helle Oberflächen, natürliche Belüftung, Wärmedämmung und Gebäudebegrünung die Belastung durch Extremwetter. Entscheidend ist das Zusammenspiel beider Ebenen.
Quellen
- GDV Gesamtverband der Versicherer (Deutschland): Naturgefahrenreport 2025
- BBSR Band 30: Klimaangepasste Gebäude und Liegenschaften, 2023
- BBSR Forschung Kompakt 8/2025: Hitze in der Stadt, Juli 2025
- BBSR Online 18/2025: Gesundheit in der Stadt, April 2024
- BBSR/BMWSB: Anpassung urbaner Räume, September 2025
- BBSR: Green Urban Labs II, 2021–2024
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